Pistorius eröffnet Innovationszentrum der Bundeswehr in Erding

Tech­no­lo­gi­sche Sprün­ge kön­nen von heu­te auf mor­gen mili­tä­ri­sche Kräf­te­ver­hält­nis­se radi­kal ändern. Des­halb hat Ver­tei­di­gungs­mi­nis­ter Boris Pis­to­ri­us am 2. Febru­ar 2026 das neue Inno­va­ti­ons­zen­trum der Bun­des­wehr offi­zi­ell eröff­net. Ers­te Kam­pa­gnen des zen­tra­len Ansprech­part­ners für Start-ups, Unter­neh­men und Wis­sen­schaft lau­fen bereits.

Lesen Sie bei Bundeswehr.de:  Kein „nice to have“: Pis­to­ri­us eröff­net Inno­va­ti­ons­zen­trum der Bun­des­wehr in Erding

Ergän­zend dazu: Die Inno­va­ti­ons­land­schaft der Bun­des­wehr
und bei ES&T — Inno­va­ti­ons­zen­trum der Bun­des­wehr in Erding: Tem­po für Inno­va­ti­on und Beschaf­fung
soie bei suv.report — Bun­des­wehr eröff­net Inno­va­ti­ons­zen­trum in Erding

„Aus die MAUS“ – Haushaltsausschuss verweigert 90 Störpanzer

Erst­mals hat es ein Beschaf­fungs­pro­jekt für die Bun­des­wehr nicht durch den Haus­halts­aus­schuss geschafft. Ges­tern schei­ter­te das rund 600 Mil­lio­nen Euro schwe­re Pro­jekt „Mobi­les Auf­klä­rungs­un­ter­stüt­zungs­sys­tem (MAUS)“. Bis zu 90 Sys­te­me für die elek­tro­ni­sche Kampf­füh­rung der Bun­des­wehr soll­ten via Direkt­ver­ga­be beschafft wer­den. Den Par­la­men­ta­ri­ern im Haus­halts­aus­schuss pass­te dies nicht – aus meh­re­ren Grün­den.

Lesen Sie dazu auf unse­rer Sei­te: “Aus die MAUS“ – Haus­halts­aus­schuss ver­wei­gert 90 Stör­pan­zer

Einsatzunterstützung aus dem Weltraum

Die Rol­le der Teil­streit­kraft Cyber- und Infor­ma­ti­ons­raum und das Ziel­bild einer ver­netz­ten resi­li­en­ten Gesamt­ar­chi­tek­tur bis 2029.

Lesen Sie dazu den Arti­kel aus dem Han­dels­blatt Jour­nal: Ein­satz­un­ter­stüt­zung aus dem Welt­raum
Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zu dem The­ma fin­den Sie auf unse­rer Sei­te: Ein­satz­un­ter­stüt­zung Welt­raum
sowie bei cpm DEFENCE-NETWORK: Mili­tä­ri­sche Satel­li­ten­kom­mu­ni­ka­ti­on neu gedacht
und auf unse­rer Sei­te: Mili­tä­ri­sche Satel­li­ten­kom­mu­ni­ka­ti­on

US-Luftwaffe schickt modernstes elektronisches Kampfsystem nach Europa: EA-37B in Ramstein

Auf der US-Luft­waf­fen­ba­sis Ram­stein ist am 25. Janu­ar 2026 eine EA-37B Com­pass Call gelan­det. Es han­delt sich um den ers­ten bestä­tig­ten Ein­satz die­ses hoch­mo­der­nen Sys­tems für elek­tro­ni­sche Kampf­füh­rung (Elo­Ka) im euro­päi­schen Raum. Die Ver­le­gung erfolgt kei­ne zwei Wochen nach dem abge­bro­che­nen US-Angriff auf ira­ni­sche Zie­le Anfang Janu­ar und könn­te eine signi­fi­kan­te Erhö­hung der ame­ri­ka­ni­schen Ein­satz­be­reit­schaft in der Regi­on signa­li­sie­ren.

Lesen Sie dazu bei ES&T: US-Luft­waf­fe schickt moderns­tes elek­tro­ni­sches Kampf­sys­tem nach Euro­pa: EA-37B in Ram­stein
Ergän­zend dazu bei Wiki­pe­dia: L3Harris EA-37B Com­pass Call

Teamsport im Weltraum – Modernste Technologien schützen unsere Sicherheit

Moder­ne Kon­flik­te wer­den schon längst nicht nur am Boden aus­ge­tra­gen, son­dern auch mit High­tech im All. Das Welt­raum­kom­man­do der Bun­des­wehr über­wacht das All. Dort wer­den Bedro­hun­gen bewer­tet und unse­re welt­raum­ge­stütz­ten Diens­te und Fähig­kei­ten ver­tei­digt.

Lesen Sie dazu bei DBwV: Team­sport im Welt­raum – Moderns­te Tech­no­lo­gien schüt­zen unse­re Sicher­heit

Ergän­zend dazu unse­re FmR-Web­page “Dimen­si­on Welt­raum: Bun­des­wehr baut Akti­vi­tä­ten aus” eini­ge wei­te­re Links zur Welt­raum­si­cher­heits­stra­te­gie der Bun­des­re­gie­rung und zur “Com­bi­ned Space Ope­ra­ti­ons Initia­ti­ve”.

Informations-Stele zu General der Nachrichtentruppe Erich Fellgiebel und zum 20. Juli 1944 enthüllt 

Vor sei­nem frü­he­ren Wohn­haus in der Wran­gel­stra­ße 10 in Ber­lin-Ste­glitz wur­de am 18. Dezem­ber 2025 eine Gene­ral der Nach­rich­ten­trup­pe (Gen­Nach­rTr) Erich Fell­gie­bel – einem Gene­ral der Wehr­macht und Ange­hö­ri­gen des mili­tä­ri­schen Wider­stan­des gegen Hit­ler, der von 1938 bis 1942 hier gewohnt hat­te – gewid­me­te Infor­ma­ti­ons-Ste­le fei­er­lich ent­hüllt. Die­se Ste­le ist eine von inzwi­schen 31 regio­nal­his­to­ri­schen Infor­ma­ti­ons-Ste­len in Ste­glitz-Zehlen­dorf. 

Lesen Sie dazu auf unse­rer Sei­te: Infor­ma­ti­ons-Ste­le zu Gene­ral der Nach­rich­ten­trup­pe Erich Fell­gie­bel und zum 20. Juli 1944 sowie zum Wider­stand gegen den Natio­nal­so­zia­lis­mus in Ber­lin-Ste­glitz ent­hüllt

Der neue Weg der elektromagnetischen Kampfführung

Die elek­tro­ma­gne­ti­sche Kampf­füh­rung (Elec­tro­nic War­fa­re – EW) und das brei­te­re Spek­trum der Elek­tro­ma­gne­ti­schen Ope­ra­tio­nen (EMSO) sind heu­te zen­tral für die Wirk­sam­keit moder­ner Streit­kräf­te. Dr. Mar­cel­lo Mariuc­ci, Mana­ging Direc­tor des Unter­neh­mens Elett­ro­ni­ca, das als Spe­zia­list für EW auch die Bun­des­wehr mit ent­spre­chen­den Sys­te­men aus­stat­tet, gibt in die­sem Gast­bei­trag einen Über­blick über die aktu­el­len Ent­wick­lun­gen und Her­aus­for­de­run­gen mit beson­de­rem Fokus auf dem Nut­zen des Digi­ta­len Zwil­lings sowie Soft­ware-Defi­ned Rapid Pro­to­ty­p­ing.

Lesen Sie dazu bei cpm DEFENCE-NETWORK: Der neue Weg der elek­tro­ma­gne­ti­schen Kampf­füh­rung

Zwischen Krieg und Frieden: Deutschlands digitale Verteidigungsfront

„Wir sind nicht im Krieg, aber wir sind auch nicht in Frie­den“ – mit die­sen Wor­ten eröff­ne­te Gene­ral­ma­jor Jür­gen Set­zer, stell­ver­tre­ten­der Inspek­teur des Cyber- und Infor­ma­ti­ons­raums der Bun­des­wehr, sei­nen Vor­trag beim Sym­po­si­um „PMREx­po meets Wehr­tech­nik“ in Köln. Als Chief Secu­ri­ty Offi­cer der Bun­des­wehr und Befehls­ha­ber CIR Trup­pen trägt Gene­ral­ma­jor Set­zer die Gesamt­ver­ant­wor­tung für Infor­ma­ti­ons­si­cher­heit und digi­ta­le Lan­des­ver­tei­di­gung. Ein Ein­blick in sei­nen Vor­trag.

Lesen Sie dazu bei cpm SECURITY-NETWORK: Zwi­schen Krieg und Frie­den: Deutsch­lands digi­ta­le Ver­tei­di­gungs­front

Ergän­zend dazu ein Bericht von cpm DEFENCE-NETWORK über die TSK CIR anläss­lich von „70 Jah­re Bun­des­wehr“: Teil­streit­kraft CIR – Ant­wort auf neu­ar­ti­ge Bedro­hun­gen im Cyber- und Infor­ma­ti­ons­raum

Unterseekabel beschädigt: Russland erneut im Fokus

Ein Schiff, das auf dem Weg von Russ­land nach Isra­el war, soll in einen Vor­fall ver­wi­ckelt gewe­sen sein, bei dem ein Unter­see­ka­bel zwi­schen Hel­sin­ki und Tal­linn beschä­digt wur­de. Aktu­ell ver­su­chen die israe­li­schen Behör­den, wei­te­re Infor­ma­tio­nen über das Schiff zu erhal­ten.

Lesen Sie dazu bei cpm DEFENCE-NETWORK: Unter­see­ka­bel beschä­digt: Russ­land erneut im Fokus
sowie: Im Video: Der fin­ni­sche Grenz­schutz stoppt Sabo­ta­ge­schiff

Ergän­zend dazu bei heise.de: Unter­see­ka­bel beschä­digt: Fin­ni­sche Ein­greif­trup­pe geht auf ver­däch­ti­ges Schiff
bei Morgenpost.de: Schiff in Finn­land festgesetzt/Datenkabel in Ost­see beschä­digt: Neue Hin­wei­se füh­ren nach Russ­land
und Zeit.de: Sabo­ta­ge in der Ost­see: Lett­land mel­det erneut beschä­dig­tes Kabel in der Ost­see
sowie bei Spiegel.de: Vor Lett­land: Wei­te­res Unter­see­ka­bel in der Ost­see beschä­digt

Zusätz­li­che Infor­ma­tio­nen auf unse­ren FmR-Web­pages „Russ­lands Schat­ten­flot­te“ und „Link-Samm­lung: Schutz kri­ti­scher Unter­see-Infra­struk­tur“

S/4Hana-Umstellung verläuft nicht nach Zeitplan

Laut Medi­en­be­rich­ten steht die Bun­des­wehr bei der Umstel­lung auf ein neu­es Sys­tem zum Manage­ment von Logis­tik­auf­ga­ben vor Pro­ble­men. Eigent­lich soll­te SAPs cloud­ba­sier­te Platt­form S/4Hana am 27. Okto­ber das bis­her ein­ge­setz­te Sys­tem aus dem­sel­ben Haus erset­zen. Doch dar­aus wur­de nichts.

Lesen Sie dazu Aktu­el­les und Hin­ter­grund­in­for­ma­tio­nen auf unse­rer Sei­te: S/4Ha­na-Umstel­lung ver­läuft nicht nach Zeit­plan