Aufklärungssystem PEGASUS geht in die nächste Phase

Das neue luft­ge­stütz­te Auf­klä­rungs­sys­tem PEGASUS (Per­sis­tent Ger­man Air­bor­ne Sur­veil­lan­ce Sys­tem)  soll ab 2028 einen wich­ti­gen Bei­trag zur Ver­tei­di­gungs­be­reit­schaft leis­ten. Inte­griert wird PEGASUS in Flug­zeu­ge des Typs Bom­bar­dier Glo­bal 6000. Zu die­sem Zweck wer­den nun die ers­ten Maschi­nen aus den USA nach Deutsch­land über­führt. Dort wird dann die hoch­mo­der­ne Auf­klä­rungs­tech­nik ein­ge­baut.

Lesen sie dazu bei Bundeswehr.de: Auf­klä­rungs­sys­tem PEGASUS geht in die nächs­te Pha­se
bei cpm DEFENCE-NETWORK: Pega­sus stärkt Bun­des­wehr: Neue Ära der Auf­klä­rung
bei Hartpunkt.de: Signal­auf­klä­rung: Ers­te PEGA­SUS-Maschi­ne in Deutsch­land
bei Hensoldt.net: Nächs­ter Schritt für PEGASUS: Ers­tes Flug­zeug lan­det in Deutsch­land
bei suv.report: Ers­tes PEGA­SUS-Auf­klä­rungs­flug­zeug in Deutsch­land ein­ge­trof­fen
und bei Bun­des­wehr-Jour­nal: Ers­tes PEGA­SUS-Flug­zeug in Deutsch­land ein­ge­trof­fen

Ergän­zend hier­zu auf unse­re FmR-Web­page: „PEGASUS“ — Luft­ge­stütz­tes Sys­tems zur elek­tro­ni­schen Signal­auf­klä­rung



Sprechsätze mit Gehörschutzfunktion – Bundeswehr darf 50.000 taktische Sprechsätze beschaffen

In sei­ner Sit­zung am 3. Dezem­ber 2025 hat der Haus­halts­aus­schuss des Deut­schen Bun­des­ta­ges der Beschaf­fung von 50.000 wei­te­ren Sprech­sät­zen mit Gehör­schutz­funk­ti­on (SMG) sowie zusätz­li­cher dazu­ge­hö­ri­ger Aus­rüs­tung im Wert von rund 140 Mil­lio­nen Euro zuge­stimmt. Damit kön­nen die ent­spre­chen­den Sät­ze aus einem im Früh­jahr 2024 mit Rhein­me­tall Elec­tro­nics GmbH geschlos­se­nen Rah­men­ver­ein­ba­rung abge­ru­fen wer­den. Der Ver­tei­di­gungs­aus­schuss hat dem Vor­ha­ben bereits vor meh­re­ren Wochen zuge­stimmt. In Sum­me kön­nen aus dem Ver­trag bis zu 191.000 SMG abge­ru­fen wer­den.

Hartpunkt.de: Sprech­sät­ze mit Gehör­schutz­funk­ti­on – Bun­des­wehr darf 50.000 tak­ti­sche Sprech­sät­ze beschaf­fen
und Bun­des­wehr ruft wei­te­re Sprech­sät­ze mit Gehör­schutz­funk­ti­on ab
S&T: Wei­te­re Sprech­sät­ze mit Gehör­schutz­funk­ti­on für Bun­des­wehr
cpm DEFENCE-NETWORK: Rhein­me­tall: Lie­fe­rung wei­te­rer Sprech­sät­ze mit Gehör­schutz
suv.report: Bun­des­wehr beschafft wei­te­re Sprech­sät­ze mit Gehör­schutz­funk­ti­on

Ergän­zend dazu unse­rer FmR-Web­page „30.000 Sprech­sät­ze mit Gehör­schutz für die Bun­des­wehr“

Universität der Bundeswehr München startet innovative Satellitenmission

Die Uni­ver­si­tät der Bun­des­wehr Mün­chen (UniBw M) hat mit dem erfolg­rei­chen Start der SpaceX-Mis­si­on Trans­por­ter-15 von der Van­den­berg Space Force Base (USA) am 28.11.2025 einen wei­te­ren Schritt in der Ent­wick­lung moder­ner Raum­fahrt­tech­no­lo­gien gemacht. An Bord der Rake­te befand sich der 16U-Cube­Sat GENA-OT, der im Rah­men des For­schungs­pro­jekts SeRA­NIS an der UniBw M als Test­platt­form für Schlüs­sel­tech­no­lo­gien wie Kom­mu­ni­ka­ti­on, Erd­be­ob­ach­tung, Strah­lungs­schutz und Künst­li­che Intel­li­genz dient. Ziel der Mis­si­on ist es, Deutsch­lands Unab­hän­gig­keit und Hand­lungs­fä­hig­keit im Welt­raum zu stär­ken.

Lesen Sie dazu bei UniBw Mün­chen: UNIVERSITÄT DER BUNDESWEHR MÜNCHEN STARTET INNOVATIVE SATELLITENMISSION
bei cpm DEFENCE-NETWORK: UniBw M: Neu­er Satel­lit erfolg­reich in den Orbit gebracht
sowie bei mili­tär­AK­TU­ELL: UNIVERSITÄT DER BUNDESWEHR MÜNCHEN STARTET SATELLITENMISSION
und bun­des­wehr-aktu­ell — Welt­raum­mis­si­on „GENA-OT“ mit Bun­des­wehr-Betei­li­gung

Elektronischer Kampf: „Die Ukraine war ein Eye-Opener“ 

Stö­ren, auf­klä­ren, schüt­zen: Der Krieg in der Ukrai­ne hat den Kampf mit elek­tro­ma­gne­ti­schen Mit­teln auf ein neu­es Level geho­ben, sagt Oberst im Gene­ral­stabs­dienst Sön­ke Marah­rens. Der Infor­ma­ti­ons­tech­nik- und Sicher­heits­exper­te vom Zen­trum Digi­ta­li­sie­rung der Bun­des­wehr erklärt die aktu­el­len Ent­wick­lun­gen in der Elek­tro­ni­schen Kampf­füh­rung.

Lesen Sie auf der Sei­te Bundeswehr.de: Elek­tro­ni­scher Kampf: „Die Ukrai­ne war ein Eye-Ope­ner“

Pistorius zu D‑LBO: Digitalisierung landbasierter Operationen: „Es gibt Fortschritte, aber es hakt noch deutlich“

Die Bun­des­wehr ist bei der Digi­ta­li­sie­rung ihrer Land­streit­kräf­te mit Her­aus­for­de­run­gen kon­fron­tiert. Ver­tei­di­gungs­mi­nis­ter Boris Pis­to­ri­us such­te nun bei einem Tref­fen mit den Ver­tre­tern von sechs Rüs­tungs­un­ter­neh­men nach Lösun­gen. Die Ergeb­nis­se gaben die Betei­lig­ten bei einer Pres­se­kon­fe­renz im Bend­ler­block bekannt.

Lesen Sie bei Bundeswehr.de: Digi­ta­li­sie­rung des Heeres/Pistorius zu D‑LBO: „Es gibt Fort­schrit­te, aber es hakt noch deut­lich“
und bei Hartpunkt.de: D‑LBO: Hoher Nach­bes­se­rungs­be­darf führt zu ver­än­der­ten Pla­nun­gen

„Digitalisierung Landbasierter Operationen“ (D‑LBO)

Nach dem zwei­ten dies­jäh­ri­gen Sys­tem­nach­weis/-test im Rah­men des Pro­gramms „Digi­ta­li­sie­rung Land­ba­sier­ter Ope­ra­tio­nen“ (D‑LBO) – Wie geht es wei­ter mit D‑LBO und wel­che Aus­wir­kun­gen haben die tech­ni­schen Ver­zö­ge­run­gen auf die Ein­satz­be­reit­schaft der „Divi­si­on 2025“ ?

Bei einem Pres­se­ter­min am 25. Novem­ber anläss­lich des zwei­ten dies­jäh­ri­gen Sys­tem­nach­wei­ses/-tests im Rah­men des Pro­gramms „Digi­ta­li­sie­rung Land­ba­sier­ter Ope­ra­tio­nen“ (D‑LBO) in Muns­ter nah­men der für die minis­te­ri­el­le Fach­auf­sicht beim Pro­gramm „D‑LBO“ zustän­di­ge BMVg-Abtei­lungs­lei­ter für „Inno­va­ti­on und Cyber“ (BMVg IC), Gene­ral­leut­nant Micha­el Vet­ter und der Inspek­teur des Hee­res (InspH), Gene­ral­leut­nant Dr. Chris­ti­an Freu­ding als Ver­tre­ter des zukünf­ti­gen Haupt­nut­zers von D‑LBO Stel­lung zum Sach­stand und wei­te­ren Vor­ge­hen im Pro­gramm „D‑LBO“, wor­auf der InspH auch im Rah­men sei­nes Vor­trags beim Par­la­men­ta­ri­schen Abend des „För­der­krei­ses Heer“ am sel­ben Tag in Ber­lin noch­mals – mit deut­lich kri­ti­sche­ren Anmer­kun­gen – zurück­kam.

Lesen Sie dazu unse­re ent­spre­chen­de Web­page „Digi­ta­li­sie­rung Land­ba­sier­ter Ope­ra­tio­nen“ (D‑LBO) mit Links zu o.a. Stel­lung­nah­men und Vor­trag, zu Hin­ter­grund­in­for­ma­tio­nen über das Pro­gramm „D‑LBO“ sowie zu ent­spre­chen­den Mel­dun­gen und Berich­ten im Inter­net.

„GRIFFIN WARRIOR”: Das Niederländische Cyberkommando schlägt zurück

Der fik­ti­ve Feind Occa­sus hat einen Krieg mit der NATO begon­nen und einen Groß­teil ihres Ter­ri­to­ri­ums besetzt. Das war der Inhalt der nie­der­län­di­schen Bereit­schafts­übung „Grif­fin War­ri­or” des Ver­tei­di­gungs-Cyber­kom­man­dos (DCC). Die­se fünf­tä­gi­ge Übung fand kürz­lich in der Wil­lem Lode­wi­jk van Nass­au­ka­zer­ne in Zout­kamp statt.

Lesen Sie dazu bei Mili­tär Aktu­ell: „GRIFFIN WARRIOR”: DAS NIEDERLÄNDISCHE CYBERKOMMANDO SCHLÄGT ZURÜCK

Google Distributed Cloud für die NATO

Das Joint Ana­ly­sis, Trai­ning and Edu­ca­ti­on Cent­re (JATEC) der NATO nutzt in Zukunft für die Moder­ni­sie­rung sei­ner ope­ra­ti­ven Fähig­kei­ten die Goog­le Dis­tri­bu­ted Cloud (GDC). Die NATO Com­mu­ni­ca­ti­ons and Infor­ma­ti­on Agen­cy (NCIA) hat mit Goog­le Cloud eine stra­te­gi­sche Part­ner­schaft gegrün­det, um die digi­ta­le Infra­struk­tur der JATEC zu stär­ken, ihre Daten­ver­wal­tung zu ver­bes­sern und moder­ne Cloud- und KI-Funk­tio­nen sicher zu nut­zen.

Lesen Sie dazu bei ES&T:  Goog­le Dis­tri­bu­ted Cloud für die NATO
Ergän­zend dazu bei Golem.de:  CDU-Sicher­heits­po­li­ti­ker for­dern Aus­stieg aus US-Cloud

Dimension Weltraum: Bundeswehr baut Aktivitäten aus

Ange­sichts der welt­weit ange­spann­ten Sicher­heits­la­ge müs­sen sich Deutsch­land und sei­ne Part­ner neu­en Her­aus­for­de­run­gen stel­len – das bezieht auch die Dimen­si­on Welt­raum mit ein. Die Bun­des­wehr baut ihre Welt­raum­ak­ti­vi­tä­ten und ‑fähig­kei­ten künf­tig wei­ter aus.

Lesen Sie dazu bei BMVg.de: Dimen­si­on Welt­raum: Bun­des­wehr baut Akti­vi­tä­ten aus.
und Ver­ant­wor­tung im All: Ers­te Welt­raum­si­cher­heits­stra­te­gie der Bun­des­re­gie­rung

Ergän­zend dazu auf unse­ren Sei­ten:
- Der neue Inspek­teur Luft­waf­fe setzt auf den Welt­raum
- Was Satel­li­ten für die Bun­des­wehr so wich­tig macht
- Satel­li­ten­kom­mu­ni­ka­ti­on als ent­schei­den­der Fak­tor für mili­tä­ri­schen Erfolg
- Mili­tä­ri­sche Satel­li­ten­kom­mu­ni­ka­ti­on neu gedacht

Flottendienstboot Klasse 424 – Kiellegung des zweiten Bootes früher als geplant

Am Wol­gas­ter NVL-Stand­ort Pee­ne-Werft ist heu­te – damit meh­re­re Mona­te frü­her als geplant – die Kiel­le­gung des zwei­ten Flot­ten­dienst­boo­tes der Klas­se 424 erfolgt. Dies geht aus einer heu­ti­gen Mit­tei­lung von NVL her­vor. Die Kiel­le­gung gilt tra­di­tio­nell als sym­bo­li­scher Start in den eigent­li­chen Schiff­bau.

Lesen Sie dazu bei Hartpunkt.de: Flot­ten­dienst­boot Klas­se 424 – Kiel­le­gung des zwei­ten Boo­tes frü­her als geplant
sowie bei suv.report — Zwei­tes Flot­ten­dienst­boot meh­re­re Mona­te vor Zeit­plan auf Kiel gelegt

Ergän­zend dazu zum The­ma „Flot­ten­dienst­boot Klas­se 424“
# Zwei­tes Flot­ten­dienst­boot der Deut­schen Mari­ne star­tet frü­her
# Flot­ten­dienst­boot 424
# Neue Flot­ten­dienst­boo­te für die Mari­ne