Vier neue Flottendienstboote für bessere Aufklärungsergebnisse

Am 14. Sep­tem­ber erfolg­te bei der Pee­ne-Werft in Wol­gast im Bei­sein von u.a. Bun­des­mi­nis­ter der Ver­tei­di­gung, Boris Pis­to­ri­us und Vize­ad­mi­ral Dr. Tho­mas Daum, Inspek­teur der TSK CIR die Kiel­le­gung für das drit­te neue Flot­ten­dienst­boot der Bun­des­wehr, nach­dem der Brenn­be­ginn für die­ses erst am 16. April 2026 war — mit die­sen nur ca. fünf Mona­ten sogar meh­re­re Mona­te vor­zei­tig.

Im Rah­men sei­ner Anspra­che kün­dig­te Bun­des­mi­nis­ter Pis­to­ri­us an, dass die Indienst­stel­lung des ers­ten Flot­ten­dienst­boo­tes nun jedoch erst ab 2029 erfol­gen wer­de sowie, dass dar­über hin­aus auch die Beschaf­fung eines wei­te­ren vier­ten Flot­ten­dienst­boo­tes geplant sei — aller­dings vor­be­halt­lich der noch aus­ste­hen­den Bil­li­gung durch den Haus­halts­aus­schuss des Deut­schen Bun­des­ta­ges.

Lesen Sie hier eini­ge ent­spre­chen­de Mel­dun­gen und Berich­te dazu sowie unse­re FmR-Web­page zum The­ma “Flot­ten­dienst­boo­te auf unse­rer Sei­te: Vier neue Flot­ten­dienst­boo­te für bes­se­re Auf­klä­rungs­er­geb­nis­se