Vom Feldtelefon zum Satelliten: Die Historie des Fernmeldewesens der Bundeswehr

Das Fern­mel­de­we­sen ist seit jeher unver­zicht­bar für mili­tä­ri­sche Füh­rungs­fä­hig­keit. Ohne Kom­mu­ni­ka­ti­on sind Koor­di­nie­rung und schnel­le Ent­schei­dun­gen im Ein­satz nicht mög­lich. Von kabel­ge­bun­de­nen Feld­te­le­fo­nen („Acker­schnacker“) über Richt­funk bis hin zur Satel­li­ten­kom­mu­ni­ka­ti­on haben die Fern­mel­der eine rasan­te Ent­wick­lung durch­lau­fen.

Lesen Sie bei Bundeswehr.de: Das Fern­mel­de­we­sen im Fokus/Vom Feld­te­le­fon zum Satel­li­ten: Die His­to­rie des Fern­mel­de­we­sens der Bun­des­wehr

Ergän­zend dazu auf unse­rer FmR-Web­page “125 Jah­re Fm‑, IT- und Elo­Ka-Trup­pen” die Posts 29 — 34, sowie den Arti­kel “Vor 70  Jah­ren: Auf­stel­lung der ers­ten Fern­mel­de­trup­pen­tei­le des Hee­res, der Füh­rungs­diens­te von Luft­waf­fe und Mari­ne in der Bun­des­wehr sowie der Nach­rich­ten­trup­pe der Natio­na­len Volks­ar­mee im Jahr 1956” in der aktu­el­len F‑Flagge 1–2026 ab Sei­te 99.