Einsatz des Prototypen „Baumfalke“ zur Positionsbestimmung („Ortung“) von gegnerischen Funksendern bei „Vigilant Owl“ in Litauen

Wäh­rend seit Anbe­ginn der Fern­mel­de­auf­klä­rung im 1. Welt­krieg – und nach dem 2. Welt­krieg auch in der Elek­tro­ni­schen Auf­klä­rung – zur Posi­ti­ons­be­stim­mung („Ortung“) von geg­ne­ri­schen Funk­sen­dern bzw. Radar­ge­rä­ten mit­tels spe­zi­el­ler Peil­an­ten­nen deren Emp­fangs­rich­tun­gen bestimmt sowie aus deren Schnitt­punk­ten bzw. ‑flä­chen ihre Stand­or­te ermit­telt wur­den, nutzt EloK­a­Btl 932 seit inzwi­schen zwei Jah­ren und nun auch bei „Vigi­lant Owl“ in Litau­en mit dem Pro­to­typ „Baum­fal­ke“ ein alter­na­ti­ves Ver­fah­ren zur Posi­ti­ons­be­stim­mung („Ortung“) von geg­ne­ri­schen Funk­sen­dern: Durch Mes­sung der Zei­ten beim Ein­tref­fen ihrer Emp­fangs­si­gna­le („TOA“) an min­des­tens drei Emp­fän­gern sowie Ermitt­lung der Zeit­un­ter­schie­de („TDOA“) zwi­schen dem Ein­tref­fen der Emp­fangs­si­gna­le bei die­sen Emp­fän­gern kön­nen durch ent­spre­chen­de, kom­ple­xe Berech­nun­gen die Ent­fer­nun­gen zu den Sen­dern und dar­aus deren Stand­or­te bestimmt wer­den. 

Lesen Sie dazu auf unse­rer Sei­te den Arti­kel und wei­te­re Hin­ter­grund­in­for­ma­tio­nen: Ein­satz des Pro­to­ty­pen „Baum­fal­ke“ zur Posi­ti­ons­be­stim­mung („Ortung“) von geg­ne­ri­schen Funk­sen­dern bei „Vigi­lant Owl“ in Litau­en