Wenn es um den militärischen Beitrag Deutschlands zum Schutz der NATO-Ostflanke geht, steht meist das Deutsche Heer im Vordergrund. Die jüngste – und kleinste – Teilstreitkraft der Bundeswehr, der Cyber- und Informationsraum (CIR), und ihr Inspekteur Thomas Daum wollen zeigen, dass mit der Elektronischen Kampfführung (Eloka) in Litauen an der Grenze des Bündnisses zur Russland und Belarus Technologie-Nerds, vor allem aber Kämpfer unterwegs sind.
Lesen Sie dazu bei Augengeradeaus.net: Wachsame Eulen in Litauen: Nerds und Kämpfer an der NATO-Ostflanke
Ergänzend dazu auf unserer entsprechenden FmR-Webpages:
“145 Frankenberger Soldaten für Nato-Mission nach Litauen”,
“NATO-Ostgrenze – Schutzauftrag im elektromagnetischen Umfeld”,
“Elektronische Kampfführung: Überwachung des elektromagnetischen Spektrums in Litauen” und “Einsatz des Prototypen „Baumfalke“ zur Positionsbestimmung („Ortung“) von gegnerischen Funksendern bei „Vigilant Owl“ in Litauen”