Bundesminister der Verteidigung Boris Pistorius stellt neues Wehrdienstmodell vor

Ver­tei­di­gungs­mi­nis­ter Boris Pis­to­ri­us hat am 12. Juni in der Bun­des­pres­se­kon­fe­renz sein Modell für einen neu­en, mit Aus­kunfts­ver­pflich­tun­gen gesteu­er­ten und grund­sätz­lich frei­wil­li­gen Wehr­dienst vor­ge­stellt. Er soll im Span­nungs- und Ver­tei­di­gungs­fall die per­so­nel­le Auf­wuchs- und Durch­hal­te­fä­hig­keit der Bun­des­wehr sicher­stel­len, nicht aber bestehen­de Per­so­nal­lü­cken bei der akti­ven Trup­pe schlie­ßen. Der Ver­tei­di­gungs­mi­nis­ter setzt dabei auf einen Aus­wahl­wehr­dienst, der auf Frei­wil­lig­keit beruht, im Bedarfs­fall aber auch ver­pflich­ten­de Ele­men­te beinhal­tet.

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